| Jakob, Llanquihue, Osorno (von links nach rechts) |
Wir fuhren am Ufer des Llanquihues entlang in das kleine Dörfchen Ensenada und aßen dort ein Empanada (oh, das reimt sich ja sogar!). Zudem gönnten wir uns trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt ein kurzes Bad im kalten Wasser des Sees. Wir wollten aber noch ein Stückchen weiter landeinwärts fahren und warteten so im Bushäuschen von Ensenada auf den Bus. Der ließ aber auf sich warten und so verbrachten wir drei Stunden mit halbherzigen Trampversuchen und Empanadaessen.
| Aussicht vom Bushäuschen |
| Die Kirche von Cochamó |
Wir verbrachten die nächsten zwei kompletten Tage in Cochamó und wanderten in der Natur umher. Einmal den ganzen Tag am Río Cochamó entlang, der durch seine unfassbare Grünheit beeindruckte.
| Río Cochamó |
Wir trafen auf dem Weg kaum andere Wanderer und erreichten La Junta, unser Ziel nach 4,5 Stunden. Da sahen wir in der Ferne einen Fuchs, der unfassbarerweise auf einen Baumstumpf sprang.
| "Jetzt ist er oben." |
Nach einem kurzen Nickerchen gings dann wieder retour und abends waren wir müde. Am nächsten Tag standen wir deshalb entspannter auf und folgten der Straße über Cochamó bis wir einen Aussichtspunkt erreichten.
Wir hatten Essen dabei und aßen es auf. Dann schliefen wir, reden viel Stuss und warfen mit Orangen. Abends aßen wir tonnenweise Eis im Hostel und kochten.
| Unser Hostel (nicht im Bild) |
Am Morgen des dritten Tages in Cochamó standen wir unfassbar früh auf und fuhren mit dem Bus zurück nach Ensenada. Dort erwartete uns ein herrliches Bild.
Der Vulkan Osorno, wie er in der Morgensonne majestätisch über dem Lago Llanquihue thront. Und über dem Lago war ganz feiner Dunst. Wir schossen Fotos und genossen und fuhren dann noch zu Wasserfällen und schließlich zurück nach Puerto Varas.
| bei den Saltos de Petrohué |
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