Valparaíso

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Sonntag, 26. Oktober 2014

Parque Nacional Torres del Paine

In der letzten Woche war an unserer Uni die Semana Sansana. Was genau das ist, weiß ich nicht, aber die Auswirkungen dieser Woche waren, dass alle Kurse ab 11.30 Uhr jeden Tag ausfielen. Diese Gelegenheit packten Andi, ein anderer deutscher Austauschstudent, und ich am Schopfe und flogen am Sonntag um 2 Uhr nachts, beladen mit zwei großen Rucksäcken nach Punta Arenas, ganz in den Süden Chiles. Wir kamen im Morgengrauen an und fuhren drei Stunden im Bus bis Puerto Natales. Hier suchten wir uns ein Hostel und konnten dort auch gleich ein gutes Zelt, Regenhosen, Isomatten und einen Topf für die nächste Woche leihen.

Am Nachmittag gingen wir ins Erratic Rock Hostel, wo es einen Vortrag zum Thema „Trekking im Nationalpark Torres del Paine“ gab, wo wir noch einige letzte Tipps für die Tour erhielten und schon mal einige der anderen Nasen kennenlernten, die uns in den nächsten Tagen dauernd über den Weg laufen sollten. Andi und ich machten noch letzte Besorgungen in der Stadt und kehrten abends zurück ins Hostel, wo wir unsere Rucksäcke für die Tour packten. Dazu schmierten wir uns richtig geile Sandwiches. Große, runde Brötchen mit einer dicken Schicht Butter, darauf eine Scheibe Käse, sechs Scheiben Salami, eine weitere Scheibe Käse und auf den Deckel des Brötchens nochmal schön Butter. Davon acht Stück. Die Beschreibung ist so ausführlich, denn als wir am nächsten Morgen aufstanden, waren sie alle weg, gefressen vom Hund des Hostels. Und das zehn Minuten vor Aufbruch. Unsere Essensplanung stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, trotzdem fuhren wir um 8 Uhr mit dem Bus Richtung Nationalpark Torres del Paine.
Wir liefen insgesamt fünf Tage auf dem bekannten W-Trek.

Der erste Tag war relativ unspektakulär. Wir liefen auf einer Ebene fünf Stunden lang auf das Ziel zu, ein Campingplatz der am Fuß des höchsten Berges des Nationalparks liegt. Die Highlights auf dem Weg waren ein Vikuña und ein paar wilde Pferde.

Die Gipfel der Berge auf die wir zuliefen waren von Wolken verdeckt. Nachmittags um 17 Uhr kamen wir also am Campamento Paine Grande an und schlugen unser Zelt auf.


Hier konnten wir uns zudem zu letzten Mal duschen für die nächsten vier Tage. In der Nacht erreichte der Wind Geschwindigkeiten von über 40 kmh, was unser Zelt ordentlich ins Wanken brachte, aber letztlich hielt es.
Am nächsten Morgen war der Himmel komplett klar und die Sonne schien.

Wir bauten das Zelt ab, ließen das Gepäck aber am Campingplatz und liefen los. Das Ziel war der elf Kilometer entfernte Gletscher Grey. Der Weg führte uns die ganze Zeit schon am Lago Grey, dem riesigen grauen Gletschersee entlang.

Am Ziel angekommen aßen wir ein bisschen Studentenfutter und eine Packung Kekse. Um Wasser mussten wir uns zum Glück keine Sorgen machen, denn von überall kamen Bäche von den Gletschern herab mit Wasser bester Qualität. Lange verweilten wir nicht bei den großen Eisbergen und dem Gletscher, sondern traten bald den Rückweg zum Campingplatz an.

Schon ein bisschen erschöpft kochten wir uns eine Suppe und aßen ein Ei und liefen dann noch acht Kilometer mit Gepäck zum nächsten Campingplatz, dem Campamento Italiano. Dieser war glücklicherweise windgeschützt in einem Wald. Da wir insgesamt viel marschiert waren, war ich ziemlich platt und pennte auch zehn Stunden durch.
So war ich am dritten Tag topfit und wartete darauf, dass auch Andi aufwachte. In der Zwischenzeit genoss ich schon mal die gigantische Sicht auf den Gletscher Frances.

Man hörte immer wieder das Donnern von abbrechendem Eis in der Ferne. Ich kochte Porridge und wir aßen gemütlich. Dieser Tag war zum Entspannen, insgesamt liefen wir nur sechs Stunden ohne Gepäck ins Valle Frances hinein. Auf dem Weg hatten wir beste Sicht auf eine Lawine und auch wieder wunderbares Wetter, sowie ein bisschen Hunger.

Die sehnsüchtigen Gedanken an acht dicke Salami-Käsebrötchen mehrten sich. Wir kamen am Nachmittag das Tal wieder heruntergeschlendert und chillten, denn wir blieben eine weiter Nacht am gleichen Campingplatz, da dieser kostenlos war.

Dafür hatten wir am vierten Tag eine ordentliche Strecke zu überwinden. Insgesamt 9,5 Stunden Laufzeit waren auf den Karten angezeigt, deshalb brachen wir zeitig auf. Wir marschierten forschen Schrittes, und merkten schnell, dass wir diese Zeit deutlich unterbieten würden.

Am Ende kam ein starker Wind auf, bis zu 60 km/h, man konnte sich komplett dagegenlehnen. Andi wurde die Sonnenbrille von der Nase gerissen und flog weit weg in ein Tal hinein. Wir kamen bereits nach insgesamt sieben Stunden am Campamento Torres an. Um den Weg schon mal kennenzulernen und ein erstes Foto von der Hauptattraktion des Parkes zu schießen, flitzte ich den Weg zu den Torres del Paine hoch.


Am letzten Tag machten wir den selben Weg noch einmal, im Dunkeln um 5.30 Uhr morgens. Wir wollten beim Sonnenaufgang bei den Torres sein, da diese in den schönsten Rottönen angeleuchtet werden würden. Da lagen wir also, im Wind, eingewickelt in unseren Schlafsäcken und warteten.

Leider kam die Sonne nicht durch die dichte Wolkendecke. Andi wurde es zu kalt und er ging schon runter, ich gab die Hoffnung noch nicht auf, aber nach zwei Stunden befand ich auch Hopfen und Malz für verloren, schoss noch ein Selfie und ging auch.

Und dann auch an den kompletten Abstieg, bis zum Hotel Las Torres von wo die Busse abfuhren. Letzte schöne Aktion des Trekkings war, wie wir beide, stinkend und ranzig bis zum Anschlag jeder mit einem Becher Instantnudeln durch die piekfeine Hotellobby schlurften und an der Rezeption um ein bisschen heißes Wasser baten. Auf jeden Fall hatten wir es geschafft, insgesamt richtig Glück mit dem Wetter gehabt.

Zurück in Puerto Natales aßen wir erstmal zwei dicke Hamburger, dann noch eine große Papa Rellena und ein süßes Teigteilchen. Als wir dann geduscht waren gingen wir mit einem spanischen und einem englischen Pärchen, die wir auf der Tour kennengelernt hatten, noch Essen. Ein Riesenteller mit Salmon Frito mit Pommes, dazu ein großer Salat und Bier. Der Wirt schmiss noch eine Runde Pisco Sour und am Ende spendierte er einen Nachtisch. Endlich waren wir wieder satt und zufrieden.
Zurück im Hostel hatten wir noch eine kurze aber hitzige Diskussion mit der Besitzerin, wegen unserer Brötchen. Sie wies jede Schuld von sich und als ihr die Argumente ausgingen, wollte sie uns rausschmeißen. Da wir aber doch lieber schlafen wollten, vertagten wir die Diskussion auf den nächsten Tag, was Andi leider alleine regeln musste, da mein Bus um 7.30 Uhr fuhr. Genauere Details dazu weiß ich noch nicht, nur dass er mit völlig genervt geschrieben hat: „Unglaublich diese Frau, hat wieder übelst rumgestresst. Ich erzähls dir morgen.“ Da bin ich ja mal gespannt.
Nichtsdestotrotz ein schöner Urlaub. Wobei schön vielleicht das falsche Wort ist. Bisschen schöner als schön wars. Apropos schön: Als Abschluss gibts hier noch einen kleinen Leckerbissen zum Schmunzeln mit dem Titel: "Spieglein, Spieglein an der Wand..."

Samstag, 18. Oktober 2014

Universidad Técnica Federico Santa María

Nachdem das Semester nun bereits neun Wochen alt, und damit bereits über die Hälfte vorbei ist, ist vielleicht Zeit ein kleines Zwischenfazit zu ziehen. Außerdem kann ich ein bisschen über die Kurse und das Unileben im Allgemeinen plaudern.
Viele sagen, die Uni erinnere sie an Hogwarts.

Was sicher schon in den ersten Blogartikeln durchgeklungen ist: Die Uni ist überragend gelegen. Nur durch knapp 200 Treppenstufen und eine Straße vom Meer getrennt, ist das alte Gemäuer immer eine Augenweide. Der Campus ist sehr kompakt und wird durch Pförtner rund um die Uhr bewacht. Neben den Gebäuden für alle möglichen technischen Fachrichtungen, gibt es einen großen Fußballplatz, zwei kleinere Betonplätze, ein kleines Schwimmbad und einen Park.

Wer findet mich unter all den Austauschstudenten?

Da die Uni weltweit einen sehr guten Ruf genießt, sind auch viele Austauschstudenten hier. Viele kommen aus Deutschland und Frankreich. Ich höre insgesamt vier Kurse, was von der Credito-Anzahl über dem Schnitt der Austauschstudenten liegt, aber es ist deutlich entspannter als meine letzten Semester in Kaiserslautern.

In Series de Tiempo II geht es um nichtparametrische Statistik und im zweiten Teil um mehrdimensionale Zeitreihen (ARCH, GARCH). Der Kurs ist in zweierlei Hinsicht speziell. Zum einen habe ich dort nur zwei Kommilitonen, sodass der Professor einen immer sehr direkt anspricht und immer wartet, bis es alle verstanden haben (oder bis alle behaupten, es verstanden zu haben). Die zweite Besonderheit ist der Dozent selbst: Er ist aus der Slowakei und spricht fast kein Spanisch. Also hält er den Kurs auf Englisch und hat auch sein eigenes Lehrkonzept, was stark von dem der chilenischen Professoren abweicht.

Mein Lieblingskurs in diesem Semester heißt Inferencia Estadística und wird von einem chilenischen Professor gehalten, der total motiviert ist. Man merkt in jeder Stunde, dass er das Thema liebt und der Funke springt teilweise auch auf uns Studenten über. Hier haben wir bereits zwei kleine Tests geschrieben und ein Certamen und ich hatte bisher nur gute Punktzahlen. Wobei wir die Note vom zweiten Test noch nicht haben, also sollte ich mich mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben, aber auch nicht vor dem Abend in die Tonne kloppen. Macht mir auf jeden Fall viel Spaß der Kurs.

Des Weiteren höre ich noch Nichtlineare Optimierung, weil ich mir diesen Kurs möglicherweise als zweite Vertiefungsvorlesungen in Kaiserslautern anrechnen lassen kann. Der Professor ist noch sehr jung und kann richtig gut erklären. Allgemein arbeitet er immer mit einer Extratafel an der er alles was er erzählt durch Beispiele und Skizzen untermalt. Auch hier haben wir schon ein Certamen geschrieben, wo wir aber noch auf die Note warten. War ziemlich happig, wie auch eine Hausaufgabe, die wir abgeben mussten. Im Allgemeinen (d.h. außer in Series de Tiempo) sind die Hausaufgaben hier benotet und relativ anspruchsvoll. Dafür gibt es im ganzen Semester nur drei große Hausaufgaben. Eine andere Verteilung des Stresses als in Kaiserslautern, mit den wöchentlichen Übungsblättern.

Der vierte Kurs den ich hier höre, ist der Spanischkurs. Zum Glück wurde ich am Anfang in den höchsten Spanischkurs eingestuft, sodass ich noch einiges dazulerne und auch die Texte, die wir lesen, sind durchaus anspruchsvoll. Der Spanischlehrer ist meistens gut gelaunt, dann nennt er uns „Schätzchen“ und wirft mit einigen Brocken Deutsch um sich, zur allgemeinen Belustigung. Zudem lässt er uns meist eine halbe Stunde eher gehen, damit wir noch rechtzeitig in die Nony gehen können, ein sehr leckeres, aber schnell gefülltes Restaurant, das billige Mittagsmenüs anbietet. In Spanisch hatten wir schon zwei Tests, die ich beide sehr gut bestanden habe.

Lediglich die Mensa muss ich mit einer schlechten Gesamtnote bewerten. Da vermisse ich doch unsere gute Lautrer Mensa ein bisschen. Hier gibt es immer nur ein Menü (bzw. vegetarische Alternative, aber vegetarisch ist für mich bekanntlich Abfall ;) ), was aus Suppe mit Brötchen, Salat (ohne Dressing, nur mit Zitrone und Salz), einer Schuhsohle (bzw. manchmal sogar Fleisch) mit trockenen Kartoffeln, einem Getränk und einem Nachtisch (ok, der ist meistens lecker) besteht. Deshalb esse ich aber eigentlich nur einmal pro Woche dort, und ansonsten in der Nony oder anderen umliegenden Restaurants oder auch zuhause, wenn ich um die Mittagszeit keine Uni habe. Außerdem kann man im Kiosk auf dem Patio Central auch Sandwiches kaufen, sodass man zum Glück selten hungern muss. Viele Studenten laufen auch rum und verkaufen Alfajores (leckere Schokoteilchen), Sushi oder andere Leckereien, das ist oft praktisch, dann muss man sich nicht mal bewegen.

Immer wenn ich Donnerstagabend in der Inferencia-Vorlesung sitze, aus dem Fenster schaue und über dem Meer die Sonne untergehen sehe, denke ich mir, dass ich hier doch eine coole Zeit verlebe. Also auf in die letzten beiden Monate des Semesters!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Cena alemana und Carruselito


Nachdem ich zahlreiche wüste Beschwerden erhalten habe, dass ich immer über den Unistress schreibe und dann nur Fotos von Landschaften, Festen und Freizeit hochlade, ändere ich das ab jetzt. Ab jetzt nur noch Fotos vom über Hausaufgaben grübelnden Richard. Dieses Foto wurde beispielsweise ohne meines Wissens in der Bibliothek aufgenommen. 

Am Donnerstag war dann endlich die Abgabe der Hausaufgabe und das Optimierungs-Examen. Lief ganz passabel denke ich, und ich war erstmal froh, dass der Stress ein vorläufiges Ende fand.

Dann gab es noch zwei weitere nennenswerte Events in dieser Woche. Am Freitagabend fand das deutsche Abendessen in der Reihe internationaler Essen an. Wir kochten bei Charline und bereiteten den ganzen Nachmittag die Speisen für fast 20 Leute zu. 
Letztlich tischten wir Karotten-Zwiebel-Brötchen mit Kräuterbutter auf. Danach Kässpätzle mit Röstzwiebeln und Salat. Und zum Abschluss leckeren Apfel-Streuselkuchen. 

Dazu durften natürlich auch Gummibärchen und zwei Hefeweizen zum Probieren nicht fehlen. Am Ende waren alle satt, die Gäste aus Chile, Kolumbien, Frankreich, Schweden, Italien und Finnland. Internationales Publikum!
Die ganzen Abendessen-Fotos wurden mir dankenswerterweise von Manuela aus Kolumbien zur Verfügung gestellt.

Am nächsten Tag nahm ich dann an einer Aktivität einer sozialen Organisation hier in Valparaíso teil. Mit zwölf anderen Studenten, bzw Schülern besuchten wir einen ganzen Nachmittag ein Kinderdorf, in dem Mädchen zwischen ca. 5 und 16 Jahren wohnen. Die Organisatoren hatten Spiele zum Thema Film vorbereitet und wir übrigen „Tíos“ halfen den Gruppen beim Lösen der Aufgaben und passten auf, dass die Mädels keinen Unsinn machten. Das Highlight war eine Findet-Nemo-Schnitzeljagd am Ende und dann gab es noch ein paar Sing-, Tanz- und Schreispielchen in einem großen Kreis. Am Ende verteilten wir noch Trinkpäckchen und Kekse, sowie ein paar Süßigkeiten an die Kinder und die Aktivität fand ein Ende. Leider durften wir keine Fotos vom Event schießen, vielleicht kann ich aber bei der Organisation fragen, ob ich das ein oder andere ihrer Fotos verwenden darf. Ansonsten müsst ihr euch halt auch mal eurer Vorstellungskraft bedienen, war auf jeden Fall eine schöner Nachmittag.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Mil Tambores

Momentan ist hier so die erste richtig stressige Phase an der Uni, da in jedem Fach ein Examen ansteht, das recht wichtig ist (am Ende 40% von der Note zählt) und wir eine Hausaufgabe abgeben müssen, die aus 10 Übungsaufgaben besteht. Deshalb passiert auch nicht so viel, da ich die meiste Zeit lernend oder mit den Aufgaben ringend verbringe.
Nun begab es sich aber, dass dieses Wochenende ein großes Fest in Valparaíso stattfand. Mil tambores, die 1000 Trommler. Am Samstag gab es schon kleinere Feste in den einzelnen Cerros, auch dort wo wir wohnen war ein großes Zelt aufgestellt, es wurde getrommelt, getanzt und gegessen. 

Am Abend war dann aber ein riesiges Fest an einem Strand. Dicht an dicht gedrängt saßen und standen die Leute dort, tranken Wein, rauchten und trommelten die ganze Nacht durch. Der Strand war rappelstvoll und ein Großteil der Besucher auch. Wir blieben bis 3 Uhr und fuhren dann noch in die Innenstadt, wo wir uns gemütlich noch drei Stunden Trommeln anhörten.
Am nächsten Tag ging es dann auch direkt weiter mit Events. Der Höhepunkt von Mil Tambores ist ein großer Umzug mit Trommelgruppen aus ganz Südamerika. 


Viele Leute hatten sich ihre Gesichter wild schminken lassen und einige gleich den ganzen Körper und liefen nackt durch die Menge. Die Sonne brutzelte ordentlich vom Himmel und so war es für die Trommler und Tänzer ganz schön schweißtreibend. Aber auch wir wurden nach einigen Stunden müde und so fuhr ich abends nach Hause, überall auf den Straßen trommelten noch Leute. 

Ein schönes Fest und eine willkommene Ablenkung vom Lernstress. Der ist dann zum Glück auch am Donnerstag vorbei, wenn ich meine letzte Prüfung rum habe.